
Gaia Club Radio – Auf einer Welle mit der Schumann-Resonanz
Die Schumann-Resonanz bezeichnet die Frequenz der Erde, also die Frequenz, bei der sie mitschwingt bzw. in Schwingung gerät. Könnten wir Menschen ihre tiefen Bässe hören, würden wir erkennen, dass die Erde ständig brummt. Vor allem wenn Blitze in sie einschlagen, brummt sie richtig stark, und lange. Wir können sogar von Glück reden, dass wir das nicht hören, wir würden nie wieder zur Ruhe kommen.
Die Schumann-Frequenz/Resonanz ist also das Echo der Blitzaktivität der Erde. Doch ist diese Frequenz in Wahrheit eine ganze Schar von Frequenzen: Diese Resonanzen lauern bei knapp 8 Hertz, 14 Hertz , 20 Hertz, 26 Hertz, 33 Hertz und so weiter, und daher mitten durch zahlreiche Gehirnwellenbereiche hindurch.
Doch die intensivste der Schumann-Frequenzen, und die erste, die vor 50 Jahren entdeckt wurde, liegt bei 7,83 Hertz. Diese 7,83 Hertz-Frequenz ist die tiefste der Erdfrequenz, und auch die einzige, die am Theta-Bereich kratzt, also bis in unseren Schlaf hineinreicht. Die Erdfrequenz schläfert uns quasi ein. Sie wirkt so, als würde der Sandmann ständig ein leichte Dosis Schlafpulver in unsere Augen streuen, immerzu, und als würde der griechische Gott Hypnos ständig versuchen, die Herrscher über die Welt zu übernehmen, und selbst die Götter würden ein traumreiches Nickerchen machen.
Text von Tim Daugs, Neurostreams™
