Über mich - Siegfried König

Über mich

Mein Name ist Sieg­fried, ich bin in Offen­burg in Deutsch­land gebo­ren wor­den und woh­ne schon seit über 20 Jah­ren in Öster­reich, im schö­nen Vor­arl­berg. Doch man erkennt immer noch, dass ich Deut­scher bin, mit dem Dia­lekt habe ich es nicht so.

Kauf­män­nisch aus­ge­bil­det, Spe­di­ti­ons­kauf­mann – vie­le Jah­re im Außen­dienst, die unter­schied­lichs­ten Pro­duk­te ver­kauft, Töp­fe, Kopie­rer, Anti­rut­sch­mat­ten, Ver­mö­gens­be­ra­tung, allei­ne der Erfolg blieb aus, wie auch, bei mei­nem dama­li­gen Mind­set, wie es heu­te so land­läu­fig heißt.

Ich bin, ich war der ewig Suchen­de, aber auch der ewig Fin­den­de. Ich lie­be mei­nen Ver­stand, und mein Herz, auch wenn das nicht immer die Ober­hand hat. Die bei­den in Kom­bi­na­ti­on sind unschlag­bar.

Ich bin Thea­ter­schau­spie­ler, stand allei­ne zu zweit auf der Büh­ne, in einem gro­tes­ken Stück, die größ­te Her­aus­for­de­rung für mich und mei­ne Part­ne­rin.

Mich inter­es­sie­ren vie­le Berei­che, die Gesund­heit, die Mög­lich­kei­ten zur Selbst­er­kennt­nis – wer bin ich? Von Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung hal­te ich nichts, denn wir sind voll­kom­men, wenn wir es erken­nen. Wozu dann ent­wi­ckeln?

Das Inter­net mit all sei­nen Chan­cen und sei­nen Aus­wüch­sen ist mei­nes, Word­Press, SEO, E‑Mail-Mar­ke­ting, Social-Media, usw. habe ich mir alles in vie­len Jah­ren auto­di­dak­tisch bei­gebracht, und ich bin gut dar­in.

Das Welt­ge­sche­hen abseits der Main­stream­m­e­di­en, was eine ganz ande­re Welt ergibt mit zum Teil erschre­cken­den Zusam­men­hän­gen, und ganz ande­ren Geschich­ten, inter­es­siert mich.

Sprü­che wie “Das machen wir schon immer so.” oder “Seit 100 Jah­ren hat sich das bewährt und des­we­gen bleibt alles wie es ist.” brin­gen mich auf die Pal­me, wenn denn dann eine da wäre. Ich lie­be es, Bestehen­des in Fra­ge zu stel­len, Gedan­ken­struk­tu­ren durch Pro­vo­ka­ti­on ins Beben zu brin­gen.

Ich lie­be die Drei­deu­tig­keit, kann noch Kopf rech­nen, lie­be es, den Men­schen ein Lächeln ins Gesicht zu zau­bern, kann auf­grund mei­ner eige­nen Geschich­te die Men­schen ver­ste­hen, sowohl geis­tig als auch gefühls­mä­ßig.

Die Ideen sprie­ßen nur so, selbst in der Nacht oder beim Duschen. Bücher lese ich nie zu Ende, die ers­ten und die letz­ten Sei­ten ent­schei­den, wie schnell mich ein Buch lang­weilt, Roma­ne inter­es­sie­ren mich über­haupt nicht, denn es sind Geschich­ten der ande­ren, nicht mei­ne. Phra­sen­dre­scher lang­wei­len mich, bzw. kön­nen mich in Rage ver­set­zen, doch mei­ne Erzie­hung ver­hin­dert Schlim­me­res, nein stimmt nicht, da habe ich es mit den Köl­nern, wo ich 12 Jah­re gelebt habe: Jeder Jeck is anders.

Warum es diese Site gibt

Kapitel 1

Seit mei­ner Jugend beschäf­ti­ge ich mich mit dem Posi­ti­ven Den­ken. Ich habe gute aber auch schlech­te Erfah­run­gen mit dem Posi­ti­ven Den­ken gemacht. Aller­dings mehr schlech­te als gute und ich habe mich immer gewun­dert war­um die schlech­ten Ereig­nis­se viel leich­ter in mein Leben tra­ten als die guten. Erst viel spä­ter soll­te ich erfah­ren war­um.

Sehr früh habe ich in mei­nem Leben ver­sucht, mei­ne Trau­ma­ta, mei­ne Erfah­run­gen aus der Kind­heit zu ver­ste­hen und zu ver­ar­bei­ten. Ich dach­te, ich muss das tun, um ein gan­zer Mensch, ein glück­li­cher Mensch zu wer­den.

Aber je mehr Semi­na­re, je mehr Coa­chings ich besuch­te, je mehr The­ra­pien ich mach­te und je mehr Bücher ich las, Klas­si­ker wie die Bücher von Dr. Nor­man Vin­cent Pea­le, Dr. Joseph Mur­phy, Bodo Schä­fer, Napo­le­on Hill und vie­le ande­re, bemerk­te ich, dass es mir zwar kurz­fris­tig bes­ser zu gehen schien, sich aber nicht wirk­lich etwas änder­te, viel­leicht auch, weil ich es nicht wirk­lich woll­te. Opfer zu sein schien viel leich­ter. Da hat­te ich wenigs­tens was zu tun.

Aber es gab trotz allem einen stän­di­gen Antrieb in mir, an die Quel­le von allem zu kom­men, es muss­te doch mög­lich sein, das Gute genau­so leicht wie das Schlech­te zu bekom­men. Es konn­te doch nicht sein, dass ich, und vie­le ande­re Men­schen auch, so vie­le Din­ge zu ler­nen zu schei­nen haben.

Mir war auch klar, dass Gott nicht Kir­che ist, dass Gott nicht Chris­ten­tum ist und dass Gott stets prä­sent ist, als ewi­ges Sein, als ewi­ge Lie­be. Spä­ter kam das Mor­pho­ge­ne­ti­sche Feld, die Quan­ten­phy­sik dazu, was nur die wis­sen­schaft­li­che Bezeich­nun­gen für die­ses Eine waren, was die meis­ten Men­schen nicht wahr­neh­men, das unsicht­bar ist, und doch in jeder Sekun­de wahr­nehm­bar und sicht­bar ist.

Auch hat­te ich das Gefühl, dass das Den­ken, das posi­ti­ve Den­ken, das kon­struk­ti­ve Den­ken, das Den­ken an die Erfül­lung mei­ner Wün­sche nicht das Ein­zi­ge ist. Irgend­wann hat­te ich den Ver­dacht, dass das Füh­len, das posi­ti­ve Füh­len, das kon­struk­ti­ve Füh­len, das Füh­len der Erfüllt­heit mei­ner Wün­sche auch eine Rol­le spie­len muss­te. Doch ich ver­trau­te die­ser Ver­mu­tung nicht.

Es hat mir nicht gehol­fen, vor dem Spie­gel zu ste­hen und mir ein­zu­re­den, dass ich Mil­lio­när bin und mich dabei als armes Opfer zu füh­len, das sich den Mil­lio­när ein­re­den muss. Das Gefühl hat immer die Ober­hand, ist das aus­lö­sen­de Etwas für Ver­än­de­rung.

Irgend­wann habe ich “zufäl­lig”, siehst Du das Grin­sen in mei­nem Gesicht?, von Neville God­dard gehört, Men­schen ken­nen­ge­lernt, die das Werk von Neville God­dard ins Deut­sche über­setzt haben, Vor­trä­ge dar­über hiel­ten und Vide­os dazu mach­ten. Und da war die Bestä­ti­gung, dass mein Ver­dacht rich­tig war. Eine der vie­len Aus­sa­gen von Neville God­dard ist: “Gefühl ist das Geheim­nis”.

Seit die­sem Moment habe ich gele­sen was mir unter die Fin­ger kam und was in irgend­ei­ner Form mit den Aus­sa­gen von Neville God­dard zu tun hat­te. Ich habe sovie­le Zita­te und Tex­te archi­viert, sie aber nie wie­der ange­schaut, sie waren ja archi­viert. Dadurch, dass ich aber täg­lich neu­en Input bekam war das kein Pro­blem. Einer der weni­gen Vor­tei­le von Social-Media. Lang­sam aber sicher kam in mir die Klar­heit, dass ich den Kern gefun­den hat­te, vie­les wur­de kla­rer, die Schlei­er lich­te­ten sich immer mehr.

Und dann kam der Momemt, wo ich mich frag­te, war­um ich all das Wis­sen, all die Zusam­men­hän­ge, inzwi­schen hat­te ich noch vie­le ande­re Men­schen gefun­den, die alle über das Glei­che spra­chen und schrie­ben, man­che noch am Leben, ande­re schon lan­ge tot, nur für mich archi­viert habe, wo nur ich sie lesen konn­te. War­um soll­te ich das alles nicht allen Men­schen, die sich damit beschäf­ti­gen möch­ten zur Ver­fü­gung stel­len? Und so kam die Idee mit der Web­site und auch der Name der Web­site war sofort klar: deinsein.com.

Und so fing ich an, mei­ne arch­vier­ten Tex­te in Du-Form umzu­schrei­ben und den aller größ­ten Teil davon vom Eng­li­schen ins Deut­sche zu über­set­zen und sie zu ver­öf­fent­li­chen. Wich­tig war mir dabei, dass es kei­ne der vie­len Coa­ching-Sprü­che sind, die Du heu­te so oft fin­dest und die nur an der Ober­flä­che krat­zen. Es soll­ten Tex­te sein, die Tie­fe hat­ten, die von dem Einen han­del­ten, die den Men­schen wie­der zu sich füh­ren und ihm ver­mit­teln, dass alle Macht, Kraft, Lie­be und Gott in ihm sind, auch in Dir.

Kapitel 2

Auch in der Bibel gibt es dar­über Tex­te, die man fin­den kann, wenn man sie auf­merk­sam liest und sie nicht als Geschichts­buch ver­steht, wobei mög­li­cher­wei­se auch Geschich­ten dabei sein mögen. Ich weiß es nicht. Aber es gibt Stel­len, die mich fas­zi­niert haben, wie eini­ge Psal­men und das fol­gen­de Zitat.

Um alles was Du bit­test, glau­be, dass Du hast erhal­ten, und es wird Dir gege­ben.

Damit ist alles gesagt. Und obwohl ich die­sen Satz schon früh in mei­nem Leben gele­sen habe und ich ihn nie wie­der ver­ges­sen habe, habe ich ihn lan­ge Zeit nie ganz ver­stan­den, obwohl ich ihn schon lan­ge ver­stan­den hat­te.

Womit ich mich auch, seit ich den­ken kann, beschäf­tigt habe, ist die Gesund­heit. Ich habe vie­le Men­schen in mei­nem Leben gehabt, mei­ne Groß­mutter und mei­ne Mut­ter waren nur zwei davon, wo ich gese­hen habe, dass sie durch die Medi­zin zu Grun­de gerich­tet wur­den. Ich sage nicht, dass die Medi­zin per se schlecht ist und alles nichts taugt. Doch die Medi­zin, die Phar­ma­in­dus­trie wird nicht moti­viert für die Hei­lung, obwohl sie es durch die Wer­bung vor­ge­ben. Wäre das so, wür­den sie nichts ver­die­nen. Die Men­schen wären gesund.

Auch in die­sem Bereich hat­te ich Glück, in dem ich sehr früh Ärt­ze, die sich mit ortho­mo­le­ku­la­rer Medi­zin beschäf­tigt haben, ken­nen­ler­nen konn­te und an ihrem Wis­sen teil­ha­ben konn­te und die auch enst­pre­chen­de Prä­pa­ra­te ent­wi­ckelt haben. Ja auch die­se Fir­men wol­len oder müs­sen Geld ver­die­nen, doch die Moti­va­ti­on dahin­ter ist eine ande­re und sie arbei­ten mit der Natur.

Und somit war auch klar, dass die­ser Bereich in die­se Web­site ein­flie­ßen wird und zwar unter dem Bereich Emp­feh­lun­gen. Und ja, bei dem ein oder ande­ren Pro­dukt ver­die­ne ich eine Pro­vi­si­on für die Ver­mitt­lung. Doch ohne mei­nen Ein­satz könn­test Du sie nicht ken­nen­ler­nen. Und dazu kommt, dass ich weiß wovon ich spre­che und dass ich vie­le Stun­den inves­tiert habe.

Und ich habe noch wei­te­re Ideen, die in die­se Web­site im Lau­fe der Zeit ein­flie­ßen sol­len.

Übri­gens hat­te die Erstel­lung die­ser Web­site vie­le posi­ti­ve Effek­te. Ich habe im Juli 2023 damit begon­nen, ohne noch genau zu wis­sen, wie sich die Web­site eines Tages dar­stel­len wür­de, und ehr­lich gesagt, weiß ich es auch heu­te noch nicht bis ins Detail. Sie ent­wi­ckelt sich, das hat sie in all der Zeit getan, auf magi­sche Art und Wei­se.

Da ich bereits Web­mas­ter war, mich mit Word­Press sehr gut aus­kann­te, war das Tech­ni­sche kein Pro­blem. Aber ich bin eigen, und ich lie­be das, und wenn ich ein­mal anfan­ge, gibt es kein Hal­ten mehr. Mit jedem Ver­öf­fent­li­chen eines Tex­tes, einer Inspi­ra­ti­on, kamen neue Ideen, sowohl inhalt­li­cher als auch tech­ni­scher Natur. Dabei ist das fas­zi­nie­ren­de für mich die Ver­knüp­fung, die Ver­bin­dung von doch sehr spi­ri­tu­el­len The­men mit der knall­har­ten Tech­nik und Logik. Selbst ChatGPT, durch das ich vie­le Codes zum pro­gram­mie­ren von spe­zi­el­len Wün­schen, gefun­den habe, leis­tet hier­bei einen sen­sa­tio­nel­len Bei­trag.

Ein Bei­spiel ist das Anzei­gen von Inspi­ra­tio­nen auf Zufalls­ba­sis, was natür­lich immer mehr Sinn mach­te, je mehr Tex­te es wur­den. Das woll­te ich auf jeden Fall haben, hat­te aber kei­ne Ahnung wie ich das tech­nisch umset­zen soll­te. Doch alle Lösun­gen kamen, eine nach der ande­ren. Vie­les habe ich immer wie­der opti­miert wenn eine neue Idee kam. Und die Ideen kamen in den meis­ten Fäl­len nachts. Ich wur­de wach und zack, da war die Lösung. Ich muss­te auf­ste­hen und sie notie­ren, denn sonst hät­te ich sie ver­lo­ren. Am Tag mach­te ich mich an die tech­ni­sche Umset­zung. Die Tech­nik ist eine Mischung aus fer­ti­gen Plug­ins von ande­ren, die mei­nen Vor­stel­lun­gen ent­spra­chen und aus Coding mit Hil­fe von ChatGPT. Da ich php im Grund­satz ver­ste­he, war ich in der Lage kla­re Prompts an ChatGPT zu geben, damit ich genau den Code bekam, wie ich ihn haben woll­te. Und ich kann nur sagen, es kam mir manch­mal wie Zau­be­rei vor. Gott kann auch Inter­net. Wer es nicht glau­ben will, kann mich fra­gen.

Ich freue mich, dass Du Dir die Zeit genom­men hast, um die Hin­ter­grün­de die­ser Site zu erfah­ren und ich wün­sche Dir, dass Du Vie­les für Dich mit­neh­men kannst, und dass mei­ne Arbeit mit dazu bei­trägt, dass sich Dein Leben ins Posi­ti­ve wen­det und Du erkennst, wer Du bist und das es Dir jeder­zeit mög­lich ist, glück­lich zu sein. Es ist nur eine Ent­schei­dung. Und Du musst nicht so lan­ge dazu brau­chen wie ich.

Ich wün­sche Dir das maxi­mal Gute in allen Berei­chen.
Sieg­fried

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