Befreiung von Glaubenssätzen

Befreiung von Glaubenssätzen

Dei­ne jet­zi­gen Gefüh­le drü­cken nur die Bewer­tun­gen aus, an die Du bis jetzt geglaubt hast. Auf das, was Du ab jetzt glau­ben kannst, haben sie kei­nen Ein­fluss.

Die Befrei­ung von Glau­bens­sät­zen besteht im Wesent­li­chen aus nur zwei Fra­gen: “Was willst Du glau­ben?” und “War­um glaubst Du, dass es schlecht für Dich wäre, zu glau­ben, was Du glau­ben willst?

Das Ein­zi­ge, was Dich davon abhält, zu glau­ben, was Du glau­ben willst, ist der Glau­be, dass Du das nicht selbst ent­schei­den darfst. Was wie­der­um den Kern­glau­ben aus­drückt, dass Du selbst nicht weißt, was gut für Dich ist bzw. dass ande­re Dir das sagen müs­sen.

Was willst Du glau­ben? Dass Du nicht selbst weisst, was gut für Dich ist? Nein? Spü­re jetzt das Aber in Dir. Genau die­ses Aber ist der Glau­be, dass es schlecht für Dich wäre, selbst zu ent­schei­den, was Du glau­ben willst.

Das ist Dein Kern­glau­bens­satz. Der Glau­bens­satz hin­ter allen limi­tie­ren­den Glau­bens­sät­zen. Der Glau­be an Not­wen­dig­keit. Es muss so sein. Alles ande­re wäre eine Kata­stro­phe. Wirk­lich? Willst Du das glau­ben?

Gefun­den bei Ugi Mül­ler.

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