Im Überlebensmodus sein

Im Überlebensmodus sein

Die meis­ten Men­schen sind dar­auf kon­di­tio­niert, das Unbe­kann­te als etwas Furcht­ein­flö­ßen­des zu betrach­ten. Im Über­le­bens­mo­dus lau­fen sie davor weg.

Wenn Du über Dei­nen Kör­per und jedes Ele­ment in Dei­ner Außen­welt, Dei­ner 3D-Rea­li­tät, hin­aus­wächst, kannst Du ler­nen, Dich ent­spannt in den gegen­wär­ti­gen Moment zu bege­ben und Dich auf das Unbe­kann­te ein­zu­las­sen.

Das Unbe­kann­te ist der Ort der Mög­lich­kei­ten. Wenn Du Dich in die­sem ele­gan­ten, gegen­wär­ti­gen Moment befin­dest, erlebst Du auch die Zeit anders. Wenn Du Dei­nen Kör­per in einen lang­sa­me­ren Gang schal­test, ver­lang­sa­men sich auch Dei­ne Gehirn­wel­len. Du hast das Gefühl, dass die Zeit sich aus­dehnt und lang­sa­mer ver­läuft.

Du kannst ler­nen, Dich selbst zu über­win­den, Dei­nen Kör­per, Dei­ne Gehirn­wel­len und Dein Zeit­ge­fühl zu ver­lang­sa­men. Wenn Du das tust, beginnt Dein auto­no­mes Ner­ven­sys­tem, sich wie­der zu regu­lie­ren. Und plötz­lich hast Du ein Gefühl von Ener­gie, Eupho­rie, Frei­heit und Klar­heit.

Du fängst an, Dich mehr zu Hau­se zu füh­len, mehr wie Du selbst. Du ver­gisst all die Din­ge, die Du zu tun hast. Du ver­gisst, was ges­tern pas­siert ist. Du hörst auf, zu ana­ly­sie­ren und zu viel zu den­ken, was Du tust, wenn Du Dich bedroht fühlst oder von Stress­hor­mo­nen über­schwemmt wirst.

Wenn Du lernst , den gegen­wär­ti­gen Moment zu fin­den und Dich im Unbe­kann­ten zu ent­span­nen, indem Du Dich von Dei­nem Kör­per, Dei­ner Umge­bung und Dei­nem Zeit­ge­fühl distan­zierst, wenn Du Dich von der vor­her­seh­ba­ren Zukunft und der ver­trau­ten Ver­gan­gen­heit löst, legt Dein Ner­ven­sys­tem einen Neu­start hin.

Wenn Du Dei­ne Auf­merk­sam­keit von Dei­ner 3D-Rea­li­tät abziehst, betrittst Du das Unbe­kann­te. Es öff­net sich die Türe zur Schöp­fung, zu die­sem mys­ti­schen Moment.

Gefun­den bei Dr. Joe Dis­pen­za

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