AusÂzüÂge aus BeiÂträÂgen zum StichÂwort Das DenÂken
PosiÂtiÂves DenÂken bedeuÂtet nicht AggresÂsiÂviÂtät oder den EinÂsatz von WilÂlensÂkraft, sonÂdern vielÂmehr eine dynaÂmiÂsche, bejaÂhenÂde EinÂstelÂlung zum Leben. BejaÂhenÂde EinÂstelÂlung zum Leben
Dein DenÂken macht nur das, was Du ihm vorÂgibst. Glaubst Du, dass etwas ultiÂmaÂtiv schlimm ist, wird Dein DenÂken immer wieÂder darÂum kreiÂsen, dieÂses ultiÂmaÂtiv SchlimÂme auf alle erdenkÂliÂche WeiÂse zu verÂhinÂdern. Das ultiÂmaÂtiv SchlimÂme
Sprichst Du sie Dir ab, wirst Du ein Leben lang Angst davor haben, was andeÂre von Dir denÂken. Denn es könnÂte ja jederÂzeit in DeiÂnen Kopf gelanÂgen und zu DeiÂner WahrÂheit werÂden. DeiÂne GlauÂbensÂsätÂze
Der GedanÂke, dass ich nicht negaÂtiv denÂken sollÂte bzw. dass mein DenÂken böse ist, ist die MutÂter aller negaÂtiÂven GedanÂken. Die MutÂter aller negaÂtiÂven GedanÂken
Wenn Du nicht aufÂhöÂren kannst zu denÂken, kannst Du vielÂleicht DeiÂne GedanÂken einÂfach vorÂbeiÂzieÂhen lasÂsen, ohne Dich in ihnen zu verÂfanÂgen. GedanÂken zieÂhen lasÂsen
In DeiÂnem Sehen, DeiÂnem Hören, DeiÂnem SpreÂchen, DeiÂnem DenÂken, DeiÂnem BeweÂgen drückst Du das aus, was die SonÂne und andeÂre SterÂne bewegt. Innig verÂbunÂden sein
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