Jedes Verlangen ist ein Versprechen

Jedes Verlangen ist ein Versprechen

Sehe Dein Ver­lan­gen, jeg­li­ches Ver­lan­gen, als gespro­che­nes Wort von Gott. Jedes Wort oder Ver­lan­gen ist ein Ver­spre­chen. Der Grund dafür, dass die meis­ten Men­schen an der Ver­wirk­li­chung ihrer Träu­me schei­tern, ist der, dass sie die­se dau­ernd kon­di­tio­nie­ren.

Kon­di­tio­nie­re Dein Ver­lan­gen nicht. Neh­me es so an, wie es zu Dir kommt. Dan­ke, bis Du Dich dank­bar dafür fühlst, dass es bereits erfüllt ist, dann gehe Dei­nen Weg in Frie­den.

Das Ver­lan­gen anzu­neh­men gleicht dem Pflan­zen von Saat, frucht­ba­rem Samen, in vor­be­rei­te­te Erde. Wenn Du das Erwünsch­te in Dein Bewusst­sein auf­nimmst, über­zeugt davon, dass es sich in Dei­ner Welt aus­drü­cken wird, hast Du alles getan, was von Dir ver­langt wird. Wenn Du jedoch besorgt dar­über bist, wie es in Dei­ne Welt gelangt, so bud­delst Du den frucht­ba­ren Samen wie­der aus, als hät­test Du ihn nie in die Erde des Ver­trau­ens gepflanzt.

Der Grund dafür, dass Men­schen ihr Ver­lan­gen kon­di­tio­nie­ren, ist, dass sie immer von dem aus­ge­hen, was sie gera­de in ihrer Welt erfah­ren und dies als Rea­li­tät betrach­ten. Dabei ver­gess­sen sie, dass die ein­zi­ge Rea­li­tät ihr Bewusst­sein über jene Din­ge ist, wel­che sich in ihrer Welt aus­drü­cken. Die Außen­welt als real zu betrach­ten, bedeu­tet abzu­leh­nen, dass für Gott alle Din­ge mög­lich sind.

Gefun­den bei Neville God­dard, ein Aus­zug aus dem Buch Bewusst­sein ist die ein­zi­ge Rea­li­tät, über­setzt von Dani­el Dad­deh.

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