Bekräftige stattdessen

Bekräftige stattdessen

Mache nie eine nega­ti­ve Aus­sa­ge über Dei­ne Finan­zen, wie z.B. “Ich kann die Mie­te nicht bezah­len”, “Ich kom­me nicht über die Run­den”, “Die Geschäf­te lau­fen sehr schlecht”, usw.

Sobald Dir der nega­ti­ve Gedan­ke “Ich kann nicht…” in den Sinn kommt, bekräf­ti­ge statt­des­sen: “Ich bin eins mit dem unend­li­chen Vor­rat in mir, und alle mei­ne Bedürf­nis­se wer­den augen­blick­lich erfüllt.”

Es mag not­wen­dig sein, dies in einer Stun­de fünf­zig Mal zu tun, aber blei­be dabei und der nega­ti­ve Gedan­ke wird auf­hö­ren, Dich zu stö­ren.

Gefun­den bei Dr. Joseph Mur­phy.

Die Anzahl der Bekräf­ti­gun­gen oder die Dau­er der Bekräf­ti­gun­gen sind nicht unbe­dingt von Bedeu­tung. Sie kön­nen für Dich anfäng­lich even­tu­ell hilf­reich sein. Doch viel bedeut­sa­mer und viel wich­ti­ger ist, dass Du in den Zustand der Erfül­lung gehst, das was Du bekräf­tigst, fühlst, so als wenn es schon wahr wäre.

Es ist völ­lig sinn­los, eine Bekräf­ti­gung wie ein stu­res, emo­ti­ons­lo­ses Gebet ohne Gefühl und inne­re Betei­li­ung run­ter zu lei­ern und dabei im Zustand der Ver­zweif­lung zu ver­har­ren.

Füh­le was Du bekräf­tigst.

Wich­tig ist auch, wie bereits erwähnt, nicht die Anzahl und die Dau­er, son­dern wie oft, wie schnell und wie bewusst Du Dich an die Bekräf­ti­ung erin­nerst.

Dies bedeu­tet, dass Du Dir so oft wie mög­lich, Dei­ner Bewusst­seins­zu­stän­de bewusst bist und sie ent­spre­chend wech­selst.

Lass ande­re teil­ha­ben und nut­ze die Mög­lich­kei­ten zum tei­len

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