Gedanken des Zweifels?

Gedanken des Zweifels?

Hast Du Gedan­ken des Zwei­felns? Kein Pro­blem.

Wenn Du denkst: “Was, wenn ich es nicht schaf­fe?”, dann ist das kein Pro­blem. Auch das geht vor­über. Alles geht vor­über. Wenn Du aller­dings gegen die­sen Gedan­ken ankämpfst, bleibt er nicht nur, son­dern wird stär­ker. Je mehr Du Dir das Lachen im unpas­sen­den Moment ver­knei­fen willst, des­to stär­ker musst Du lachen. Je mehr Du Dir Zwei­fel ver­bie­ten willst, des­to mehr zwei­felst Du.

Mani­fes­tie­ren heißt den Zwang auf­ge­ben, den Druck, das Müs­sen. Mani­fes­tie­ren heißt flies­sen aus Dei­nem natür­li­chen Wesen her­aus. “Es geht vor­über” ist dabei die mäch­tigs­te Sug­ges­ti­on, die Du zu leben begin­nen kannst. Nicht nur ist sie im Ein­klang mit der Wahr­heit, son­dern sie lässt Dich auch immer mehr den Druck los­las­sen, den Du dir als Stan­dard­mo­dus im Leben ange­eig­net hast. Gegen etwas, das vor­über geht, musst Du nicht kämp­fen. Es geht ja vor­über.

Das ist das wich­tigs­te Prin­zip des Geset­zes der Annah­me. Beach­te es und es spielt kei­ne Rol­le mehr, was oder wie viel Du visua­li­sierst, affir­mierst oder sug­ge­rierst.

Gefun­den bei Ugi Mül­ler

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