AusÂzüÂge aus BeiÂträÂgen zum StichÂwort IlluÂsiÂon
Die IlluÂsiÂon des freiÂen WilÂlens, etwas zu tun, ist nichts andeÂres als die UnkenntÂnis des GesetÂzes der AnnahÂme, auf dem alle HandÂlunÂgen beruÂhen. Alles geschieht autoÂmaÂtisch. Was sollÂte ich tun?
Und doch, so sehr sie alle FreiÂheit wolÂlen, ist es oft genau das, was sie sich selbst verÂwehÂren, weil sie ihre Macht an UmstänÂde außerÂhalb von sich abgeÂben, an die IlluÂsiÂon der ReaÂliÂtät, die sie mit ihren begrenzÂten SinÂnen wahrÂnehÂmen. Macht an UmstänÂde abgeÂben
Es ist eine IlluÂsiÂon, dass Du außer dem Gefühl der WunschÂerÂfülÂlung irgendÂetÂwas tun kannst, um die VerÂwirkÂliÂchung des WunÂsches zu unterÂstütÂzen. Kannst Du etwas tun?
Es ist sein wahÂres Wesen oder sein UrzuÂstand, der einÂziÂge Zustand, desÂsen er sich sicher sein kann. SeiÂne VorÂstelÂlung von sich selbst, ist eine IlluÂsiÂon. Das SchwieÂrigsÂte
Es kann nicht als bloÂße IlluÂsiÂon zerÂstreut werÂden. Es ist das aktiÂve Gott-Selbst, der dynaÂmiÂsche AusÂdruck des absoÂluÂten BewusstÂseins. AusÂdruck des absoÂluÂten BewusstÂseins
Es ist eine IlluÂsiÂon, zu glauÂben, irgendÂetÂwas tun zu könÂnen, außer das Gefühl des erfüllÂten WunÂsches anzuÂnehÂmen. Es spielt keiÂne RolÂle
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