Keine Macht kann Gott aufhalten

Keine Macht kann Gott aufhalten

Erin­ne­re Dich an einen Tag, an dem Dein Chef Dich kri­ti­siert hat und Du Dir auf der Grund­la­ge sei­ner Äuße­run­gen ein Bild von Dir selbst gemacht hast. Da die­ses Bild nicht wün­schens­wert ist, ist es fehl am Platz.

Wenn Du nicht bereit bist, Dich selbst zu ver­wer­fen, gehe hin­un­ter zum Töp­fer­haus, indem Du die glei­che Sze­ne nimmst und Dich selbst neu formst, indem Du Dich an den Tag erin­nerst, an dem Dein Chef Dir zu Dei­nen Leis­tun­gen gra­tu­liert hat. Wird die­ser Akt Dei­ne Welt ver­än­dern? Ja.

Der Gott des Uni­ver­sums formt Dich mor­gens, mit­tags und abends, wenn Du Wor­te, Hand­lun­gen und Ereig­nis­se von schein­bar ande­ren annimmst.

Gestal­te Dei­ne Welt von innen her­aus und nicht mehr von außen. Beschrei­be Dich so, wie Du von ande­ren gese­hen wer­den möch­test, und glau­be Dei­nen Wor­ten. Gehe davon aus, dass sie wahr sind, und weil kei­ne Macht Gott auf­hal­ten kann, wirst Du das, was ER sich vor­stellt, auch erle­ben.

Gefun­den bei Neville God­dard.

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