Er lebt einfach

Er lebt einfach

Ein­mal wur­de Ma Tzu gefragt: “War­um hat Bud­dha nie über Gott gespro­chen?” Ma Tzu ant­wor­te­te: “Er war so sehr damit beschäf­tigt, ihn zu leben, des­halb. Er hat nicht über Gott gespro­chen, weil er zu sehr damit beschäf­tigt war, ihn zu leben.”

Die­ser Zustand ist ein ein­fa­cher Zustand, ein natür­li­cher Zustand. Du kannst nicht damit prah­len. Kein Kind prahlt mit sei­ner Kind­heit, kein Wei­ser kann mit sei­ner Weis­heit prah­len, es ist die zwei­te Kind­heit. Er ist wie­der­ge­bo­ren, der Kreis ist geschlos­sen. Er hat die Welt gese­hen, er hat die Wege der Welt gese­hen, er hat das gan­ze Elend der Welt gese­hen, er ist wei­se gewor­den. Jetzt zie­hen ihn die Begier­den nicht mehr von der Rea­li­tät weg. Er lebt ein­fach. Wenn er sich hung­rig fühlt, isst er; wenn er sich müde fühlt, schläft er. Er fährt fort, die klei­nen Din­ge des Lebens zu tun, aber er wird ein abso­lu­ter Nie­mand.

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