Du hast es auf den Weg geschickt

Du hast es auf den Weg geschickt

Nach­dem Du Dich in das Gefühl ver­tieft hast, hast Du es auf den Weg geschickt und kannst es nicht zurück­neh­men, denn das Gebet ist nichts ande­res als die sub­jek­ti­ve Besitz­nah­me einer objek­ti­ven Hoff­nung.

Stell es Dir vor, indem Du Dei­ner Hoff­nung objek­ti­ve Rea­li­tät gibst. Brin­ge Dei­ne Hoff­nung so nah her­an, dass Du es füh­len kannst, wie es wäre, wenn es bereits wahr ist. Klei­de Dich in die­ses Gefühl.

Die Welt wird Dein Gefühl nicht sofort wider­spie­geln, aber Du hast Dei­nen Wunsch in Bewe­gung gesetzt und kannst ihn nicht zurück­neh­men. Du hast einem sub­jek­ti­ven Zustand Dei­nen Segen gege­ben, indem Du ihm objek­ti­ve Rea­li­tät gege­ben hast.

Gefun­den bei Neville God­dard

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