In schlechte Zustände versetzen

In schlechte Zustände versetzen

Die meis­ten Men­schen beka­men als Kind das, was sie woll­ten, nur dann, wenn sie sich unglück­lich zeig­ten. Dar­aus aber ein Gesetz für das Leben zu machen, so nach dem Mot­to “Ich krie­ge nur, was ich will, wenn es mir schlecht geht.” war ein Irr­tum.

Ein Irr­tum, den Du heu­te vor allem in Dir selbst zu spü­ren bekommst. Du ver­setzt Dich in schlech­te Zustän­de, um Druck auf Dich selbst aus­zu­üben. Und wenn die Din­ge sich dann nicht ver­än­dern, setzt Du immer mehr Unglück­lich­sein oben drauf. Irgend­wann muss es sich ja ver­än­dern. Irgend­wann muss es ja genug Unglück­lich­sein sein.

Treu folgst Du dem inne­ren Gesetz und lei­dest. Was wäre, wenn die­ses Gesetz in Fra­ge gestellt wer­den kann, wie jede ande­re Annah­me auch?

Gefun­den bei Ugi Mül­ler.

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