
Gedanken kommen und gehen pausenlos. Meistens lenken sie unbemerkt Deine Handlungen, Deine Stimmungen und Deinen Alltag. Wenn Du nie innehälst und diese Abläufe als gegeben hinnimmst, fühlst Du Dich den Umständen ausgeliefert. Sobald Du jedoch anfängst, Deine innere Haltung bewusst zu wählen, verändert sich Dein Blick auf die Welt. Es braucht keine komplizierten Techniken, sondern die Bereitschaft, das eigene Denken klar auszurichten.
Was Du konkret tun kannst – 10 hilfreiche Tipps am Ende des Artikels
Manchmal reicht ein scheinbar gewöhnlicher Moment
Du stehst an der roten Ampel, schaust auf die Scheibenwischer und merkst, wie gedanklich schon wieder der halbe Tag an Dir vorbeizieht. Der Kopf läuft auf Dauerschleife. Du verbrauchst Unmengen an Energie für Dinge, die Du eigentlich gar nicht in Deinem Leben haben willst. Du sorgst Dich, ärgerst Dich oder wartest auf bessere Zeiten.
Dabei basiert das Ganze auf einem einfachen Prinzip. Das, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest, bestimmt Dein Erleben. Ein Wunsch ist nichts anderes als eine klare Ausrichtung Deines Geistes. Wenn Du etwas wirklich verändern willst, ob eine festgefahrene Angewohnheit oder Deine berufliche Richtung, braucht es das echte Gefühl der Erfüllung, die innere Entscheidung, dass es bereits so ist.
Deine innere Haltung läuft immer mit
Am Schreibtisch, beim Zähneputzen oder im Gespräch mit anderen: Deine innere Haltung läuft immer mit. Wenn Dein Wunsch und Deine Vorstellung gegeneinander arbeiten, gewinnt am Ende immer das Bild, das Du fest in Dir trägst. Verhaltensänderungen scheitern selten am mangelnden Willen, sondern daran, dass das alte Muster im Kopf noch als wichtiger abgespeichert ist.
Es geht nicht darum, sich die Welt schönzureden oder fremde Menschen nach den eigenen Vorstellungen zu biegen. Es geht um Deine eigene Klarheit. Wer aufhört, gegen die äußeren Umstände anzukämpfen, gewinnt den Raum für echte Veränderung.
10 essentielle Prinzipien
Die folgenden Prinzipien zeigen Dir, wie Du Deine Gedanken gezielt ausrichtest.
Hinter allem, was in der Welt vollbracht wird, steht eine Sehnsucht. Ein Wunsch ist eine Sehnsucht, die von den Schwingen der Vorstellungskraft und Glaubens getragen wird.
Stelle Dir die Erfüllung Deines Wunsches lebhaft vor und fühle sein Realität. Identifiziere Dich mental und emotional mit Deinem Wunsch und lebe in der Gewissheit, dass alle Deine Gebete erhört werden. Wenn Du Dich wirklich eins mit Deinem Wunsch fühlst, wird die universelle Lebenskraft immer in Deinem Sinne tätig werden.
Eine neue Gewohnheit kannst Du Dir zulegen, indem Du Dich selbst davon überzeugst, dass die Verhaltensänderung wünschenswert ist. Wenn Dein Wunsch, die alte, schlechte Angewohnheit aufzugeben, größer ist als Dein Wunsch, sie beizubehalten, hast Du bereits mehr als die Hälfte des Weges geschafft.
Dein Wunsch ist ein Gebet. Akzeptiere, dass Gott, der Dir Deinen Wunsch eingab, ihn auch in göttlicher Ordnung realisieren wird. Es gibt keine Macht, die den Allmächtigen daran hindern könnte.
Alle Deine Frustrationen sind auf unerfüllte Wünsche zurückzuführen. Wünsche und Sehnsüchte sind die Ursachen für alle Gefühle und Handlungen. Sie sind die treibende Kraft im Universum.
Du lebst Du in einem geistigen und spirituellen Universum Daher musst Du Dir Deine Wünsche geistig zu Eigen machen. Betrachte sie als spirituelle Realität und vertraue darauf, dass das Gesetz des Wachstums sie heranreifen lässt.
Richte Deine Aufmerksamkeit ausschließlich auf das Gewünschte. Damit löst Du die Widersprüche in Deinem Denken auf.
Wunsch und Vorstellung müssen übereinstimmen. Stehen Wunsch und Vorstellung miteinander in Konflikt, siegt immer die Vorstellung.
Gott erfüllt die Wünsche eines Atheisten genauso wie die eines religiösen Menschen, wenn der Atheist mit ganzem Herzen an die Verwirklichung seines Wunsches glaubt.
Wenn Du denkst, die Erfüllung Deines Wunsches wäre zu schön, um wahr zu sein, ist das reine Zeitverschwendung. Für die unendliche Intelligez gibt es nichts das zu schön wäre, um real und von Dauer zu sein.
Fazit: Klarheit im Denken als Fundament Deiner Realität
Deine innere Ausrichtung bildet das Fundament für alles, was Du im Außen erlebst. Wenn Du aufhörst, Deine Zeit mit Zweifel oder gedanklicher Gegenwehr zu verschwenden, wird der Kopf frei für das Wesentliche. Nimm Dir diese Punkte immer wieder vor Augen, überprüfe Deine täglichen Denkmuster und richte Dich bewusst auf das aus, was Du tatsächlich erschaffen willst.
Was Du konkret tun kannst – 10 hilfreiche Tipps
Halte morgens vor dem Griff zum Smartphone inne
Der Tag beginnt in den ersten Minuten nach dem Aufwachen. Gib Deiner eigenen Ausrichtung den ersten Platz, bevor die Forderungen der Welt über Benachrichtigungen in Deinen Kopf dringen. Nutze diese ruhige Minute, um das Gefühl Deines Tagesziels bereits im Körper zu spüren.Formuliere Deinen Wunsch als vollendete Tatsache
Schreibe Dein Anliegen so auf, als wäre es bereits fester Bestandteil Deines Lebens. Das Gehüttel im Verstand kommt zum Stillstand, sobald Du aufhörst, in der Zukunftsform zu hoffen. Betrachte den Satz auf dem Papier als geistiges Eigengewinnel und lass ihn genau so stehen.Schaffe Dir einen festen Ankermoment am Tag
Verbinde Deine innere Ausrichtung mit einer alltäglichen Routine wie dem Kochen oder dem Einschalten der Kaffeemaschine. Jedes Mal, wenn das Wasser kocht, kehrst Du für zwei Atemzüge zu Deinem Kerngefühl zurück. So verwebst Du geistige Arbeit nahtlos mit Deinem realen Tagesablauf.Lass das Verhalten anderer Menschen komplett unangetastet
Höre auf, Energie darin zu investieren, das Gegenüber in Deiner Vorstellung zurechtzubiegen. Deine Aufgabe beschränkt sich ausschließlich auf Deine eigene Klarheit und Deine Reaktion. Die unendliche Intelligenz regelt die Begegnungen weit effizienter, als es Dein Kontrollzwang je könnte.Entlarve unbewusste Widersprüche zwischen Bild und Wunsch
Beobachte Deine inneren Szenen, wenn Du an Dein Ziel denkst. Erwischst Du Dich beim Ausmalen von Scheitern oder Mangel, korrigierst Du das innere Bild sofort auf das gewünschte Ergebnis. Am Ende gewinnt immer die Vorstellung, die Du mit der größten Intensität nährst.Lege Deinen Zettel vertrauensvoll aus der Hand
Notiere Deine Vision glasklar, falte das Papier und lege es bewusst in eine Schublade. Dieses physische Loslassen signalisiert Deinem Unterbewusstsein, dass der Auftrag erteilt ist und keine krampfhafte Nachkontrolle braucht. Aus dieser Gelassenheit heraus entsteht der nötige Handlungsraum.Nutze Wartezeiten als Erinnerung an Deine Schöpferkraft
Verwandle rote Ampeln oder die Schlange an der Supermarktkasse in bewusste Pausen. Anstatt Dich über die Verzögerung zu ärgern, richtest Du Deine Aufmerksamkeit auf die Stille hinter dem Trubel. In genau diesen winzigen Fenstern festigst Du Deine innere Haltung.Ersetze den Kampf gegen alte Muster durch Nutzenüberzeugung
Vergeude keine Kraft darauf, schlechte Angewohnheiten mit bloßer Willensstärke zu bekämpfen. Überzeuge Dich stattdessen mit aller Klarheit von dem massiven Gewinn des neuen Verhaltens. Sobald der Vorteil der Veränderung im Kopf überwiegt, fällt das Alte ganz von selbst ab.Streiche das Wort unmöglich aus Deiner Bewertung
Erwischst Du Dich bei dem Gedanken, ein Ziel sei zu schön, um wahr zu sein, stoppst Du diesen Reflex augenblicklich. Dein Verstand urteilt nur nach den Erfahrungen der Vergangenheit, nicht nach den Möglichkeiten der Zukunft. Gib der unendlichen Intelligenz den Raum, Dich zu überraschen.Gehe abends im Gefühl des erfüllten Wunsches schlafen
Nimm beim Ausschalten des Nachtlichts kein Grübeln über die Probleme des Tages mit ins Bett. Hülle Dich beim Einatmen vollkommen in die Gewissheit ein, dass alles in bester Ordnung ist. Im Schlaf reift das heran, was Du dem Unterbewusstsein als Realität übergibst.
Only New
Immer einen Schritt voraus
Bleibe up to date und
erhalte als erstes
Informationen über neue Inhalte
auf dieser Website.
Völlig kostenlos.
Melde Dich einfach an.
Die zehn Prizipien sind angelehnt an die Prinzipien in dem Buch “Das Erfolgsbuch” von Dr. Joseph Murphy.
Bildquelle








