Positive Beziehung zur Angst aufbauen

Positive Beziehung zur Angst aufbauen

Freu­de und Angst nut­zen die­sel­be Ener­gie, doch Du emp­fin­dest sie als Angst, wenn sie durch eine Über­zeu­gung gefil­tert wird, die nicht im Ein­klang mit Dei­nem wah­ren Selbst steht, und Du emp­fin­dest genau die­sel­be Ener­gie als Freu­de, wenn sie im Ein­klang mit Dei­nem wah­ren Selbst steht und durch eine damit im Ein­klang ste­hen­de Über­zeu­gung fließt.

Das Ein­zi­ge, was Du fürch­ten musst, ist die Angst selbst, denn Dei­ne Bezie­hung zur Angst ist von Furcht geprägt. Du kannst eine posi­ti­ve Bezie­hung zur Angst auf­bau­en, und dann wirst Du sie nicht mehr auf die­sel­be Wei­se als Angst erle­ben. Wenn Angst nichts ande­res ist als ein Bote, defi­niert als Bote, der Dir Infor­ma­tio­nen über eine Über­zeu­gung über­mit­telt, an der Du fest­hältst, der Du Dir in Dei­nem Unter­be­wusst­sein viel­leicht nicht bewusst bist und Die Dir nicht dient, dann tut Dir die Angst einen Gefal­len, indem sie Dich dar­auf auf­merk­sam macht.

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