Die Tatsachen von heute

Die Tatsachen von heute

Die Tat­sa­chen von heu­te sind die Vor­stel­lun­gen von ges­tern.

Zustän­de sind Rol­len, Rol­len, die das Indi­vi­du­um, wel­ches sich im Zustand befin­det, also Du, spie­len muss. Der Betro­ge­ne muss betro­gen wer­den und braucht einen Betrü­ger.

Dich im Selbst­mit­leid erträn­kend brauchst Du Grün­de, Dich selbst bemit­lei­den zu kön­nen. Das Wesen hin­ter jedem Zustand ist rei­nes Bewusst­sein.

Statt also Indi­vi­du­en nach den von ihnen besetz­ten Zustän­den, also den von ihnen gespiel­ten Rol­len zu wer­ten, sieh Men­schen als das, was sie sein wol­len. Zie­he jeden Men­schen in wün­schens­wer­te­re Zustän­de, die Du Dir auch für Dich selbst wün­schen wür­dest.

Der Bett­ler am Weges­rand ist nicht weni­ger als der Mensch, der das Wei­ße Haus bewohnt. Indem Du dem Bett­ler Geld schenkst, bekräf­tigst Du jedoch sei­nen Zustand, den Zustand, dass er auf Dein Geld ange­wie­sen ist, dass er nicht unab­hän­gig ist.

Ein weit­aus grö­ße­res Geschenk ist es, die­sen Men­schen ima­gi­na­tiv, lächelnd, Dir auf Augen­hö­he begeg­nend, zu sehen. Ein grö­ße­res Geschenk kannst Du nicht machen.

Gefun­den bei Dani­el Dad­deh

.
Lass ande­re teil­ha­ben und nut­ze die Mög­lich­kei­ten zum tei­len

Surprise

Eine zufällige Inspiration
oder jetzt gerade richtig?